Archiv fü März 2008



Bei DSL auf Kostenfallen achten

Eingestellt am Montag, 31. März 2008

“Wer sich einen neuen DSL-Anschluss zulegen möchte, muss vor Kostenfallen auf der Hut sein”. Die Zeitschrift c’t empfiehlt dringend, immer das klein Gedruckte sorgsam zu lesen. [mehr lesen →]

Mietschulden

Eingestellt am Sonntag, 30. März 2008

Ein Urteil des Amtsgerichtes Tempelhof hat jetzt klar gemacht: Einem Mieter kann die Wohnung gekündigt werden, wenn er an zwei aufeinanderfolgenden Terminen mehr als eine Monatsmiete im Rückstand ist oder über einen längeren Zeitraum zwei Monatsmieten oder mehr schuldig bleibt. [mehr lesen →]

Jugend isst besser

Eingestellt am Samstag, 29. März 2008

Die Kampagne „Talking Food“ informiert Jugendliche über gesunde Ernährung: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hält fit, gesund und macht gute Laune. Doch bei der Ernährung gilt: Gewusst, wie! Es ist nämlich gar nicht so einfach, bei der Vielzahl der Lebensmittel im Supermarkt die richtige Auswahl zu treffen. [mehr lesen →]

Forschungsinstitut gegründet

Eingestellt am Freitag, 28. März 2008

Mit einem Festakt wird heute die Gründung des Max Rubner-Instituts (MRI), Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, in Karlsruhe gefeiert. [mehr lesen →]

Gratis inklusive ist rechtens

Eingestellt am Donnerstag, 27. März 2008

Das OLG Frankfurt hat entschieden, dass die Werbeaussage «inklusive gratis DSL-Anschluss» keine Irreführung seim wenn der Kunde für den Anschluss tatsächlich einen Pauschalpreis zahlen muss (Az.: 6 U 23/07).

Ein DSL-Anbieter hatte gegen einen Mtbewerber geklagt. Der unbefangene Leser komme zu dem Eindruck, dass der Anschluss umsonst erfolge – dies sei irreführend. Die Richter waren der Auffasung, es sei ausreichend geklärt, dass es sich um einen kalkulierten Mischpreis handelt.

Handshake im Internet

Eingestellt am Donnerstag, 27. März 2008

Die Einführung eines so genannten „Handshake“ (schriftliche Bestätigung) soll in Zukunft das unbemerkte Abschließen von Abo-Verträgen im Internet verhindern. Die rheinland-pfälzische Verbraucherschutzministerin Margit Conrad sieht darin eine Möglichkeit, gegen untergeschobene Internet-Verträge vorzugehen. [mehr lesen →]

Nährwertprofile

Eingestellt am Donnerstag, 27. März 2008

Europaweit regelt die “Health-Claim-Verordnung” europaweit, wann ein Produkt mit Angaben wie “fettarm” oder “ballaststoffreich” werben darf und wie weit der Verbraucher diese Produktversprechen nachprüfen kann. [mehr lesen →]

FDP will Verbraucherschutz konkret umsetzen

Eingestellt am Mittwoch, 26. März 2008

In Sachen “Unerlaubte Telefonwerbung” will die FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag die neue Gesetzesinitiative konkret mit Inhalt und Konsequenz aufwerten und hat einen Antrag gestellt. Dieser fordert neben einer einheitlichen Vorwahlnummer und der Rufnummernanzeige auch die Aufstellung und Einhaltung eines Ehrenkodex für Telefonwerber. [mehr lesen →]

Schinken auf der Speisekarte

Eingestellt am Montag, 24. März 2008

Das Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit informiert:

Gerichte wie „Schinkenpizza“, „Bandnudeln mit Schinken-Sahnesauce“ und „Chefsalat mit Schinken, …“ sind beliebte Speisen und werden in der Gastronomie häufig angeboten. [mehr lesen →]

Schrottimmobilien

Eingestellt am Dienstag, 18. März 2008

Unzählige Eigentumswohnungen sind in den letzten Jahren mit der trügerischen Aussicht auf tolle Rendite oder sogar Rentenersatz an ahnungslose Käufer gegangen. Skrupellose Vermittler haben ein Vermögen verdient und oftmals Objekte los geschlagen, die in die Qualitätsstufe “Schrottimmobilien” einzuordnen sind. [mehr lesen →]

Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung

Eingestellt am Donnerstag, 13. März 2008

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat neue Pläne zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung präsentiert und damit Verbraucherrechte deutlich gestärkt. Kern der Neuerung ist, dass Verbraucher ab sofort mehr Möglichkeiten haben sollen, telefonisch geschlossene Verträge zu widerrufen. Aufgeschwatzte Zeitungsabos oder Beteiligungen an Wett- oder Gewinnspielen sind ins Visier der Ministerin gelangt. Die Widerrufsfrist soll abhängig von den Umständen des Einzelfalles zwei Wochen oder einen Monat betragen. Entscheidend: Die Frist gilt ab vorgeschriebener Widerrufsbelehrung. Erfolgt diese nicht, dann gilt auch der Vertrag nicht. [mehr lesen →]

Empfohlene Anwälte

Eingestellt am Sonntag, 9. März 2008

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