Archiv fü Juli 2008
Eingestellt am Dienstag, 29. Juli 2008
Die Spritnot der Autofahrer lockt windige Geschäftemacher an. Der ADAC warnt nachdrücklich vor einer Tankkarten-Masche, mit der Firmen wie Silverspoon & Partner im Internet auf Kundenfang gehen. Für eine Anmeldegebühr wird Billig-Kraftstoff angeboten. [mehr lesen →]
Tags:Benzinpreise
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Eingestellt am Freitag, 25. Juli 2008
Ein angebliches Genlabor versucht aktuell, bundesweit Geld von Trauernden zu ergaunern. Die Kölner Polizei berichtet von den Machenschaften der Dr. Engelhardt genetic research. Dabei handelt es sich um eine Briefkastenfirma, die bundesweit Mahnbriefe an gerade gestorbene Menschen sendet und darin droht, bei Nicht-Zahlung für einen angeblich gebuchten DNA-Test mit weiteren rechtlichen Schritten. Namen und Adressen kommen vermutlich aus Traueranzeigen der Tageszeitungen, so ein Polizeisprecher.
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Eingestellt am Montag, 21. Juli 2008
Die EU-Verbraucherschutzkommission hat ermittelt, dass 80 Prozent der Anbieter von Klingeltönen zur Bestätigung eines Betrugsverdachtes eigentlich genauer untersucht werden müssten. So führen nur 2 Anbieter von Handy-Klingeltönen in Österreich auf ihren Websites Angebote ohne dabei Verstöße gegen Verbraucherschutzbestimmungen zu begehen. Das ergab eine Überprüfung von 29 österreichischen Homepages im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums im Juni, die parallel zu einer Auswertung durch die EU-Kommission in Brüssel veröffentlicht wurde. [mehr lesen →]
Tags:Klingelton
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Eingestellt am Montag, 21. Juli 2008
Nachdem Nachbarschaftspost.com massiv Drohmails an vermeintliche Internetbetrüger ausgibt, scheinen immer mehr Anbieter auf diesen Zug aufzuspringen. Z.B. steht in den Mahn/Drohschreiben der eskapade21.com (ein Single-Flirt/Erotik-Treff): “WICHTIG! Mit dem Absenden der Anmeldung haben Sie unsere AGB akzeptiert. Somit ist Ihnen bewußt, daß wir wissentliche Falscheingaben (Erschleichung von Dienstleistungen) nicht tolerieren werden und zur Anzeige bringen! Um eventuellen Betrugsversuchen vorzubeugen, wurde Ihre IP-Adresse mit einem Zeitstempel festgehalten. Hierdurch wird uns eine strafrechtliche Verfolgung ermöglicht. Die Kosten des Verfahrens und die fällige Schadenersatzforderung trägt der Schuldner, bzw. die Person, welche die Anmeldung gesendet hat.” [mehr lesen →]
Tags:Drohung, Mahnung
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Eingestellt am Sonntag, 20. Juli 2008
Nachdem nachbarschaftspost.com bislang mit automatischen Telefonanrufen und der “Bitte” sich zum Abruf einer Nachricht aus der Nachbarschaft anzumelden Verbraucher in die Abo-Falle lockte, wird nun seitens der auf den Virgin Island ansässigen Firma Connection Enterprise Ltd. eine andere Taktik angewendet.
Alle, die sich bislang mit falscher Adresse dort ameldeten werden anschrieben, entweder die 59 Euro für die Adressrecherche durch nachbarschaftspost.com zu bezahlen oder eine Anzeige wegen Betrugs zu kassieren – denn das wäre die Angabe falscher Adress-Daten auf jeden Fall. [mehr lesen →]
Tags:nachbarschaftspost.com
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Eingestellt am Donnerstag, 17. Juli 2008
Nach dem Payback-Urteil hat der Bundesgerichtshof unerlaubtem Versenden von Mails un d Faxen einen weiteren gesetzlichen Riegel vorgeschoben. Demnach dürfen auch gewerbliche Anfragen nicht unaufgefordert per E-Mail oder Fax verschickt werden (Az. I ZR 75/06). [mehr lesen →]
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Eingestellt am Mittwoch, 16. Juli 2008
Der Bundesgerichtshof hat dem Karten-Unternehmen “Payback” untersagt, Kundendaten ohne ausdrückliche Zustimmung der Kunden zur Verbreitung von e-Mail-Werbung zu nutzen. Werbung per SMS und E-Mail erhalten Verbraucher jetzt nicht mehr automatisch, sondern nur wenn sie es bewusst ankreuzen.
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Tags:Payback
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Eingestellt am Dienstag, 15. Juli 2008
Es gibt zwei Tendenzen: Die einen Anbieter schreiben rot auf Ihre Seiten “Das hier kostet Geld” und hoffen, dass trotzdem immer noch genug Leute das groß Gedruckte übersehen und für teures Geld unsinnige Serviceleistungen einkaufen. In Rechnungen und Mahnungen steht dann: “Sie haben doch deutlich gesehen, dass das hier Geld kostet!” In aller Regel klappt das auch – es fallen immer noch genügend Leute drauf rein, deren Internet-Erfahrung und IQ sie zu gefunden Adressen für erfolgreiche Mahn-Verfahren macht. Das ist z.B. “Masche” bei Seiten wie geburtstags-infos.de. Andere, z.B. nachbarschaftspost.com, gehen differenzierter vor. [mehr lesen →]
Tags:geburtstags-infos.de, nachbarschaftspost.com
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Eingestellt am Sonntag, 13. Juli 2008
www.geburtstags-infos.de ist ein aktuelles Beispiel dafür, dass man im Internet wirklich aufpassen muss. Die “nette Homepage” wirbt mit einem schönen Service – Nutzer stecken aber schnell in der Abo-Falle. Dabei wird das klein Gedruckte nicht mal versteckt – auch so fallen genügend Opfer auf die Masche herein.
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Tags:geburtstags-infos.de
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Eingestellt am Mittwoch, 9. Juli 2008
Banken und Sparkassen vergeben häufig nur Kredite, wenn der Ehegatte oder Angehörige des Kreditnehmers den Darlehensvertrag mitunterschreibt oder hierfür die Bürgschaft übernimmt. Die Krux: Oft verfügen die Bürgen über kein oder nur ein geringes Einkommen. Kommt es zum finanziellen Ausfall des Kreditnehmers, verschuldet sich der Partner womöglich lebenslang. Allerdings müssen Bürgen nicht immer zahlen. Hier erfahren Sie, wann man der Bürgschaftsfalle entkommen kann. Unter “Mehr” finden sie die Fortsetzung des Artikels. Als Spezialisten zum Thema empfehlen wir www.muehlenbein.de [mehr lesen →]
Tags:Ehegattenbürgschaft
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Eingestellt am Dienstag, 8. Juli 2008
Wenn Langfinger Jagd auf Bankkarten oder Mitarbeiterausweise machen, sind bestohlene Verbraucher besser geschützt. Sie können alle Karten mit nur einem Anruf sperren lassen und so wesentlich schneller und einfacher als bisher einen Missbrauch verhindern. Über den zentralen Notruf der Sperrvermittlung (Sperr e.V.) ist der direkte Zugang zu den unterschiedlichen Herausgebern von Karten möglich. Banken und Firmen müssen nicht mehr einzeln benachrichtigt werden. [mehr lesen →]
Tags:Bankkarte
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Eingestellt am Freitag, 4. Juli 2008
Als ihr Ehemann eine Firma gründete, gewährte ihm die Bank einen Kredit. Karin W. sorgte als Bürge für die Sicherheit. Fünf Jahre später war die Firma insolvent und sie bekam Post von der Bank: Als Bürge sollte die gebeutelte Gattin 386 000 Euro hinblättern – die Schulden der Firma. [mehr lesen →]
Tags:Bürgschaft, Ehegattenbürgschaft
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