Archiv für die Kategorie ‘Freizeit & Reisen’



EU-Staatsanwalt will Opfer von Flugverspätungen entschädigen

Eingestellt am Mittwoch, 16. Mai 2012

Der Generalstaatsanwalt hat deum Europäischen Gerichtshof empfohlen, in zwei anhängigen Urteilen bei Flugverspätungen ebenso zu entscheiden wie bei Flugausfällen und hat damit die Aussicht auf Schadensersatz für Opfer von Flugverspätungen maßgeblich verbessert. Die bestehende EU-Richtlinie für die Behandlung von Flugausfällen sieht eine Schadensersatzleistung von bis zu 600 Euro vor. Der Generalstaatsanwalt ist der Meinung, dass entstehender Sachden auch bei Flugverspätungen in vergleichbarem Umfang durch die Verantwortlichen aufgefangen werden müsste. In den beiden zur Entscheidung stehenden Verfahren geht es um Verspätungen von mehreren Stunden. Die Eugh-Richter entsprechen in aller regel den Vorschlägen ihrer Generalstaatsanwälte

Schadensersatz bei Ärger im Urlaub

Eingestellt am Donnerstag, 2. Februar 2012

Im Urlaub will man keinen Ärger. Vermeiden lässt er sich aber leider nicht immer. Dabei sind unsaubere Hotelzimmer oder verdreckte Pools noch das geringste Übel. [mehr lesen →]

Kein schöner Abschluss – Berliner Abiturienten übel betrogen

Eingestellt am Donnerstag, 16. Juni 2011

Ein Veranstalter von Abi-Bällen und Schulabschluss-Fahrten hat über 20 Schulen in Berlin und Brandenburg einen ganz und gar unschönen Schulabschluss beschert. Die inzwischen von Polizei und Staatsanwaltschaft gesuchten Betrüger ließen sich für die Organisation von Abschlussbällen und Abschlussfahrten mit Vorauskasse bezahlen – kümmerten sich aber nicht um die Organisation des Auftrages. [mehr lesen →]

Verbraucherzentrale Bundesverband gewinnt Klage gegen Ryanair

Eingestellt am Dienstag, 16. Juni 2009

Eine Fluggesellschaft darf für die Buchung im Internet nur dann eine Kreditkartengebühr verlangen, wenn sie auch ein etabliertes kostenfreies Zahlverfahren anbietet. Das hat das Berliner Kammergericht nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen Ryanair entschieden. Die bisherige Zahlpraxis des Billigfliegers ist damit unzulässig. [mehr lesen →]

Verträge mit Fitnessstudios genau prüfen

Eingestellt am Dienstag, 14. April 2009

Mit Frühlingsbeginn wird überflüssigen Pfunden wieder der Kampf angesagt. Fitnessstudios haben Hochkonjunktur, um Figur und Muskeln in Form zu bringen. Bei der Auswahl des Studios empfiehlt die Verbraucherzentrale Bayern, einen genauen Blick auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu werfen. [mehr lesen →]

Klare Aussagen bei Billigflügen

Eingestellt am Samstag, 1. November 2008

Im Rahmen einer neuen EU-Verordnungen müssen Anbieter von Billigflügen seit dem 1. November 2008 die effektiv fälligen Ticketkosten angeben und dürfen nicht mehr mit Dumpingpreisen werben, in die diverse Aufschläge und Steuern noch nicht einberechnet wurden. [mehr lesen →]

Flugreisen: Auch Auslandspreise müssen transparent sein

Eingestellt am Freitag, 11. April 2008

Eine Fluggesellschaft darf sich in ihren Geschäftsbedingungen nicht vorbehalten, ihren Kunden zusätzlich zum Ticketpreis Steuern und Gebühren in Rechnung zu stellen. Das gilt auch dann, wenn die Airline ihren Sitz im Ausland hat und in Deutschland lediglich eine Internetseite betreibt. Das hat das Kammergericht Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die lettische Fluggesellschaft Air Baltic entschieden. [mehr lesen →]

EUROWINGS-Kunden können Rücklastschriften zurück fordern

Eingestellt am Donnerstag, 10. Januar 2008

Kunden des Billigfliegers “Germanwings” können ab sofort und rückwirkend für drei Jahre gezahlte Rücklastschriften zurück fordern. Das Landgericht Dortmund hatte entsprechend entschieden und den Einspruch gegen eine Unterlassungsklage abgewiesen, das Oberlandesgericht Hamm hat dieses Urteil in einer mündlichen Verhandlung jetzt bestätigt. [mehr lesen →]