SAT1 hat im Raum Herford recherchiert, um im dortigen “Mittelweg” nach Hinweisen auf www.mega-downloads.net zu suchen.
Das Sat1-Magazin “Akte 08″ hat sich im Kreis Herford und Bielefeld auf die Spur der Firma gesetzt. [mehr lesen →]
| Hier alles zu Ihrem Verbraucherschutz-Thema finden Auf dieser Zusammenfassungsseite haben wir alle Artikel zu Ihrem aktuellen Thema zusammen gestellt. Nehmen Sie bei Rückfragen bitte Kontakt zu den von uns genannten Experten auf oder beteiligen Sie sich an den Diskussionen in den einzelnen Foren.
|
SAT1 hat im Raum Herford recherchiert, um im dortigen “Mittelweg” nach Hinweisen auf www.mega-downloads.net zu suchen.
Das Sat1-Magazin “Akte 08″ hat sich im Kreis Herford und Bielefeld auf die Spur der Firma gesetzt. [mehr lesen →]
Die Kanzlei Rasch aus Hamburg hat im Auftrag der Musikindustrie (Sony BMG; Universal; EMI und Warner) in den letzten Jahren mehrere 10.000 Abmahnungen versandt. Grund der Abmahnungen war die behauptete Nutzung von Filesharing Software, um damit im Internet Musik zu tauschen. In diesen Abmahnungen wurden die Angeschriebenen aufgefordert an die Musikindustrie Schadensersatz von EUR 3.000 bis zu EUR 10.000 zu zahlen. [mehr lesen →]
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor einer neuen Abzocke im Internet. Derzeit sind massenweise E-Mails mit Rechnungen im Dateianhang, die angeblich von der der Internet-Seite «StayFriends» versendet werden. Offensichtlich werden User von “Stayfriends” zur Kasse gebeten. [mehr lesen →]
In einem aktuellen Urteil hat das Frankfurter Landgericht entschieden, dass der Besitzer eines Internet fähigen Rechners nicht automatisch für alle Straftaten verantwortlich ist, die von seinem Rechner ausgehen. Eine Musikfirma hatte einen Familienvater auf Schadensersatz verklagt, nachdem seine Kinder Musikstücke aus dem Internet geladen hatten – ohne Genehmigung des Rechtebesitzers und natürlich auch ohne den Papa vorher zu fragen. [mehr lesen →]
Gerade noch hat der Abofallen-Betreiber Online Service Ltd. Tausende von Mahnungen mit zweifelhaftem Hinweis auf ein aktuelles Gerichtsurteil verschickt, da hat das Unternehmen selbst eine herbe Niederlage vor Gericht einstecken müssen: Das Landgericht Hanau hat es auf Antrag des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) dem Grunde nach dazu verurteilt, alle Gewinne zahlreicher Internetangebote an die Bundeskasse zu zahlen. [mehr lesen →]
Die Münchner Rechtsanwältin Katja G. stand aktuell im Mittelpunkt einer Sendung von BR3. Die in Deutschland als Inkassoanwältin einer in England gemeldeten Firma tätige Rechtsanwältin überzieht das Land mit Mahnungen an Internet-User, die auf Seiten der Online Content Ltd. in die Kostenfalle getappt waren.
[mehr lesen →]
Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt warnt vor neuen Internet-Dienstleistern die mit günstigen Benzinpreisen auf Kundenfang gehen – leider mit versteckten Kosten. Eine Firma aus Bingen bietet im Internet die Möglichkeit, mit Eingabe der Postleitzahl die billigsten Tankstellen der Umgebung zu finden. Allerdings: Wer sich hier anmeldet, wird sein Geld los, statt es zu sparen. [mehr lesen →]
Suchmaschinenbetreiber Google bricht eine Lanze für die Netzneutralität und entwickelt derzeit Programme, mit denen User ihre Breitband-Internetverbindung prüfen können. [mehr lesen →]
Deutsche Internetseiten, die Ihnen Dienste anbieten, müssen eine ordentliche Anbieterkennzeichnung vorweisen. Damit ist der Telemedienanbieter auch verantwortlich für seine Angebote. Vorsicht ist bei Seiten ohne de.-Domainendung geboten. Anbieter aus dem Ausland können auf dem deutschen Markt tätig werden, ohne einen Verantwortlichen nennen zu müssen. [mehr lesen →]
“Sichern sie sich tolle gratis Produktproben” – so wirbt die Internet-Seite probenfever.de um eine Anmeldung von interessierten Seitenbesuchern, denen noch ein Gewinnspiel mit hochwertigen Gewinnen angeboten wird. Viele übersehen das klein Gedruckte und tappen in die Abzockfalle. [mehr lesen →]
Bei der Verbraucherzentrale mehren sich derzeit Beschwerden zum Internetanbieter mega-downloads.net. Der Seitenbetreiber überrascht Surfer mit einer satten Rechnung für ein Abonnement, das diese angeblich durch Registrierung auf dieser Seite abgeschlossen haben sollen. [mehr lesen →]
ebay hat sein bis dato verlässliches Bewertungssystem verändert. Ob sich daraus aus Verbraucherschutzsicht deutliche Verbesserungen ergeben, muss erst einmal abgewartet werden. Auf den ersten Blick geht es den Verantwortlichen wohl mehr um eine Relativierung der Punkte-Konten auf ein realistisches Maß und darum, Rache-Bewertungen aufgrund von Unstimmigkeiten zu erschweren. Wichtig für Verbraucher ist, dass Verkäufer den Käufer nicht mehr negativ oder neutral bewerten können. Ein auf seinen guten Ruf bedachter Käufer muss also nicht mehr mit “Rache-Bewertungen” rechnen, wenn er sich aus welchen Gründen auch immer beschwert. Oftmals unterblieb eine berechtigte Kritik aus Angst vor solch einer Rachebewertung. [mehr lesen →]
“Ihr Nacktbild wurde frei geschaltet” – mit freundlichen Hinweisen wie diesem versuchen Abzocker-Homepages arglose Internet-Benutzer auf auf ihre Seiten zu ziehen. Irgendwann geht’s um Geld, aber dann steckt der User schon tief in der Abzocker-Falle. [mehr lesen →]
Eine „Streitwerttabelle“ für Urheberrechtsverletzungen im Rahmen so genannter Musik-Filesharingssystemen wie eMule oder Bearshare hat das Landgericht Hamburg mit Beschluß v. 09.08.2007, Az: 308 O 273/07, veröffentlicht. [mehr lesen →]
Musiktauschbörsen haben es in sich – zumindest strafrechtlich, denn Sie können ihren Benutzern massiven Ärger bereiten. eMule und Bearshare sind aktuelle Programme, die deren Betreibern sehr schnell Post von Anwälten bescheren können, die auf Urheberschutzverletzungen spezialisiert sind und im Auftrag von Unternehmen wie z.B. Sony Entertainment arbeiten. [mehr lesen →]
Jedes mal, wenn Sie auf einer Internetseite aufgefordert werden, Ihre Adresse zu hinterlassen, sollten rote Alarmlampen glühen. Das Interesse an Ihren Daten macht Anbieter solcher Seiten fragwürdig. Nachfolgend einige Tipps, falls Sie bereits auf solche Abzocker-Homepages hereingefallen sind oder sich mit solchen Angeboten konfrontiert sehen. [mehr lesen →]
Fernabsatzrecht, Fernabsatzgesetz – was bedeutet das konkret für den Verbraucherschutz? Diese gesetzlich verankerten Regelungen stellen ein im Internet gekauftes Produkt rechtlich und praktisch auf eine Stufe mit Ware, die Sie in einem Kaufhaus anschauen, mitnehmen und wieder zurück geben können. [mehr lesen →]
Das Langericht Hamm hat entschieden, dass Käufer, die in Ebay defekte Waren zum Ausschlachten kaufen, diese auch wieder zurück geben können,wenn in den AGB des Verkäufers steht, dass man ausschließlich an Gewerbe Treibende verkauft. [mehr lesen →]