Archiv für die Kategorie ‘outlets.de’



Kriminalitätsrate in Rodgau auf Rekordkurs

Eingestellt am Sonntag, 11. März 2012

Die Frankfurter Rundschau hat einen denkürdigen Artikel geschrieben zur Kriminalitätsrate im Kreis Offenbach. Wir dürfen zitieren: “Die Kriminalitätsstatistik für Rodgau und Rödermark liest sich bedrohlich: Ein Fünftel mehr Fälle als im Jahr zuvor hat die Polizei 2011 in Rodgau registriert. In Rödermark stieg die Zahl gar um ein Drittel. Die beiden Städte liegen nun auf Platz 5 und 6 der Liste der Orte mit der im Verhältnis zur Einwohnerzahl höchsten Kriminalität. Schlechter schneiden nur Offenbach, Hanau, Gelnhausen und Neu-Isenburg ab.” [mehr lesen →]

Verfahrenseinstellungen outlets.de und die Suche nach der Logik

Eingestellt am Sonntag, 11. März 2012

Michael Burat hat es in seinen Blogs ja schon als Chor der Staatsanwaltschaften bezeichnet, dass zahlreiche Staatsanwaltschaften, z.B. Darmstadt und Frankfurt, die Beschwerden gegen die Einstellung der Ermittlungsverfahren gegen outlets.de und deren Betreiber nicht zugelassen haben. Die Zahl der Rückmeldungen auf Verfahrenseinstellungen in unserer Redaktion lässt darauf schließen, dass es eine unerhört große Menge an Strafanzeigen in ganz Deutschland gegeben hat. Nun stellt sich immer wieder die Frage nach den Gründen für diese Verfahrenseinstellungen und die Nichtzulassung der Beschwerden. Eins ist mir mal klar: Die Verfahrenseinstellungen gegen outlets.de sind KEINE zivilrechtliche Bewertungen des Geschäftsmodells “outlets.de”. Ich persönlich glaube, dass die Staatsanwaltschaften sich nicht in einer Fülle von Prozessen aufreiben wollen, wenn man in Frankfurt endgültig einen Strich unter die Sache ziehen kann.

Das lässt sich aus diesem Detail der Antwortschreiben auslesen: “aus dem Ergebnis der strafrechtlichen Untersuchung lassen sich keine Rückschlüsse auf die zivilrechtliche Wirksamkeit der einzelnen Verträge und die Zahlungsverpflichtung ziehen, d.h. die Einstellung des Ermittlungsverfahren bedeutet nicht, daß eine zahlungspflicht besteht.” Frage: Was reitet eine Staatsanwaltschaft, die Anzeigenserstatter explizit darauf hinzuweisen, dass mit der Einstellung des Verfahrens keinesfalls eine Zahlungspflicht einhergeht. Ich bin seit über 30 Jahren Journalist – aber so eine heftig mit dem Zaunpfahl winkende Staatsanwaltschaft habe ich noch nicht erlebt.

Auch die Antwort der Staatsanwaltschaften auf die Beschwerden gegen die Einstellung sagen eigentlich nur aus: Die strafrechtliche Bewertung der aktuellen outlets.de-Seite gibt keinen Aufschluss darauf, dass es sich um vorsätzlichen Betrug handelt. Mehr auch nicht.

Und die Ablehnung der Beschwerden: Wer 10.000 Verfahren einstellt, der wird und muss auch zwangsläufig 100 Beschwerden ablehnen. Diese Logik muss man erkennen können und darf dieses Vorgehen nicht als Burat-freundlich werten.

Und das ist ja auch richtig so und richtig ist auch, dass sich Herr Burat vor dem LG Frankfurt eben in dieser Sache zu erklären hat. Dort geht es nämlich nicht um das aktuelle Aussehen der outlets.de-Seite sondern um die Bewertung der strafrechtlichen Relevanz seines Geschäftsmodels im Ganzen sowie im Rückblick und darum, wie es auf dieser Basis zu angeblich zivilrechtlich geltenden Vertragsschlüssen hat kommen können.

Herrn Burat, der mich offiziell als “Wirrkopf” bezeichnet und dem die Meinunsgfreiheit ein so hohes Gut ist, dass er jeden Kritiker verklagt, der nicht schnell genug auf den Baum kommt, hätte ich gern im April vor dem LG München getroffen. Auf Wunsch der Klage führenden Partei wurde der Termin auf Mitte Juni verschoben. Schade – ich hätte keine weitere Vorbereitungszeit gebraucht.

Zufrieden mit outlets.de?

Eingestellt am Freitag, 17. Februar 2012

“Eigentlich sollte man nach Möglichkeit jetzt seine Geschenke für die Festtage schon gekauft haben, sonst muß man sich wohl noch auf die Suche machen etwas passendes für die Lieben zu finden. Aber man sollte sich auch nicht aus der Ruhe bringen lassen, in der Ruhe steckt ja bekanntlich die Kraft um alles zum Besten zu regeln.” – Gut dass die Texter von outlets.de nicht dazu schreiben, für welchen Feiertag dieses sinnfreien Zeilen stehen. Fakt ist, dass die Startseite seit 17. November 2011 nicht mehr aktualisiert wurde, auf der Newsseite ist der letzte Eintrag vom 1. Dezember 2011. Allzu fleißig & kreativ muss man als outlets.de-Texter wohl nicht sein. [mehr lesen →]

AG Gladbeck spricht Recht gegen Abofalle: outlets.de-Homepage irreführend (12 C 267/11)

Eingestellt am Dienstag, 22. November 2011

Das Amtsgericht Gladbeck hat die Klage der ProPayment GmbH gegen ein Opfer von outlets.de als unbegründet abgewiesen und festgestellt, dass durch die Anmeldung auf der Homepage kein rechtsgültiger Vertrag zustande gekommen sei. Das Gericht führt aus, dass die Gestaltung der Internetseite bewusst irreführend sei und inhaltlich nicht zwingend aussage, dass es sich um einen kostenpflichtigen Dienst handelt. Das Urteil ist rechtsgültig, es können keine weiteren Rechtsmittel eingesetzt werden

Hier das Urteil z.B. auf www.abzocknews.de lesen
. Aktenzeichen: (12 C 267/11) [mehr lesen →]

setzen Sie mich wissen, wie ich Ihr Geld zu bewegen, und was den Stift

Eingestellt am Donnerstag, 20. Oktober 2011

Es gibt natürlich auch Kunden, die den Abofallen das Geld hinterher tragen, weil sie sich aufgrund Ihrer Sprachprobleme einfach nicht richtig wehren können. Folgende e-Mail an outlets.de erreichte mich gestern als Irrläufer. Man muss mal überlegen, was sich die arme Frau für Arbeit, Stress und Sorgen macht. Andererseits kann ich ihr kaum helfen, dafür reicht meine Zeit einfach nicht. [mehr lesen →]

Rumpelstilzchen

Eingestellt am Samstag, 10. September 2011

Michael Burat zitiert in seinem Blog den kaum jemand liest wieder genüsslich irgendeinen kleinen Verfahrenserfolg, freut sich wie ein Kind, wenn man ihm die Zustellung einer Einstweiligen Verfügung nicht nachweisen kann und benimmt sich wie ein Rumpelstilzchen, dessen Namen jeder kennt. Wir wollen kein Spielverderber sein, aber wollen doch die Frage in den Raum stellen, ob dieses ganze Gehüpfe irgendwas bringt? Solange nicht wirklich flächendeckend das Forderungsmanagement der DOZ auf alle 800.000 offenen Forderungen verschärfend ausgeweitet wird, ist mit Abofallen kein Geld mehr zu verdienen. Wieviele Mahnungen will man denn noch schicken? Deshalb sind die Forderungen ja offen – weil keiner bezahlt und keiner mehr Angst hat! [mehr lesen →]

Deutsche Zentral Inkasso darf weiter einziehen

Eingestellt am Donnerstag, 25. August 2011

Pressemitteilung des Kammergerichtes Berlin: Der Widerruf der Registrierung einer Inkasso GmbH mit Sitz in Berlin durch die Präsidentin des Kammergerichts ist rechtswidrig. Nachdem im Jahre 2009 mehrfach Beschwerden über das Unternehmen eingegangen waren, widerrief die Präsidentin des Kammergerichts als zuständige Behörde die für die Tätigkeit des Unternehmens erforderliche Registrierung im Rechtsdienstleistungsregister. Der Bestand der eingezogenen Forderungen sei nicht geprüft worden, obwohl zumindest in bestimmten Einzelfällen hierzu Anlass bestanden hätte. [mehr lesen →]

outlets.de und das Urteil von Detmold 7c 1/11

Eingestellt am Freitag, 5. August 2011

WICHTIGER HINWEIS : (I) In diesem Urteil Detmold 7c 1/11 geht es nicht um DICH – das ist nur ein Beispielsurteil, das versendet wird, um dir Angst zu machen, damit du bezahlst.

WICHTIGER HINWEIS : (II) Dieses Urteil sagt nicht aus, dass jeder, der der Rechnung nicht widerspricht oder widersprochen hat, bezahlen muss. Es sagt nur aus, dass man offiziellen Mahnbescheiden widersprechen sollte.

WICHTIGER HINWEIS : (III) Dass die dusica-Mail zur Anmelde-IP gehört wurde vom Amtsgericht NICHT überprüft, denn dieser Sachverhalt war zwischen Kläger und Beklagter nicht strittig.

WICHTIGER HINWEIS : (IV) Das Amtsgericht Detmold hat zwischenzeitlich das Antworten auf Telefonanfragen, Faxe und Mails aufgegeben und bittet alle Fragesteller zum Thema, sich an einen Anwalt oder an die Verbraucherzentralen zu wenden.

WICHTIGER HINWEIS : (V) Die Icontent GmbH hat den Fehler der ungeschwärzten Personendaten inzwischen zugegeben, die Daten geschwärzt und verkündet, man werde für diesen Fehler gerade stehen.

Aktuell versendet die Deutsche Zentral Inkasso im Auftrag von outlets.de (Icontent Gmbh des Tomas Franko) Inkassomahnungen und fügt das “Urteil von Detmold” zu. Viele Empfänger verunsichert dies. Dazu einige Infos: Es handelt sich um die Klage gegen die Nichterfüllung eines Vollstreckungsbescheids. Heißt: Das von der Icontent verklagte Opfer, hat weder der Rechnung widersprochen, noch dem offiziellen Mahnbescheid. Erst als ein Vollstreckungsbescheid kam, wurde das Opfer aktiv und wehrte sich dagegen, in dem es die Zahlung verweigerte, bzw. einen Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid auf den Weg brachte. Gegen diesen Einspruch klagte die Icontent GmbH. [mehr lesen →]

Kontakt zu Michael Burat / outlets.de

Eingestellt am Samstag, 23. Juli 2011

Ich finde ja, Blogger sollten sich gegenseitig unterstützen. Daher veröffentliche ich hier mal die Adresse des Blogs von Herrn Michael Burat, der insbesondere für outlets.de-Geschädigte interessant sein dürfte. Vor allem, weil man hier mal loswerden kann, was man gern mal loswerden möchte. Insbesondere den Thread Datenschutz und die Ausführungen zu “kriminellen Kindern” finde ich persönlich sehr interessant.

Kleine Leseprobe zuzm besseren Rechtsverständnis?

Herr Michael Burat zu Kindersicherung und Jugendschutz:
“Es ist auf den Internetseiten gar nicht möglich, dass sich Kinder anmelden, da als Geburtsdatum zwingend eine Volljährigkeit angegeben werden muss. Einzige Ausnahme sind daher wohl kriminelle Kinder, welche sich durch vorspiegeln falscher Tatsachen Leistungen erschleichen. Es ist geradezu zynisch, die folgen dieses Verhaltens noch der betrogenen Firma anzulasten.”

http://www.savonarola.org

Deutsche Zentral Inkasso und das Urteil von Trier

Eingestellt am Freitag, 22. Juli 2011

Die Deutsche Zentral Inkasso und das Urteil von Trier – was hat es damit auf sich? Grundsätzlich fällt beim Besuch der Homepage der Deutschen Zentral Inkasso auf, dass dort schon eine Menge “Urteile” aufgelistet sind. Klickt man diese Fotokopien aber einmal durch fällt auf, dass es sich nur zu einem Bruchteil um echte Urteile handelt. Meist geht es um Anwaltskosten, Anerkennung durch Zahlung und oft auch um die Abofalle drive2you oder live2gether. Es gibt – auf den ersten Blick – nicht eine wirklich maßgebliche Entscheidung gegen jemanden, der die outlets.de-Zahlung verweigert. [mehr lesen →]

outlets.de nicht mehr in Google vertreten

Eingestellt am Freitag, 27. Mai 2011

Seltsam, unerforscht und nicht immer logisch sind die Wege, die Abofallen nutzen, um Kunden zu erreichen. Bislang gingen sie den Weg über Google-Suchmaschinenergebnisse oder Google-Adwords. Aktuell (27. Mai 2011 ) sind keine Suchergebnisse von outlets.de und anderen Anbietern mehr in Google zu finden. Warum das so ist? Keine Ahnung. Fakt ist nur: outets.de existiert in Google nicht mehr. Da es keinerlei Hinweise mehr gibt auf outlets.de und auch keine Cache-Seiten mehr aufrufbar sind kann davon ausgegangen werden, dass Google endlich gehandelt hat. [mehr lesen →]

Content4U GmbH muss Forderung zurücknehmen und Prozesskosten tragen

Eingestellt am Freitag, 20. Mai 2011

In einem aktuell von Rechtsanwalt Thomas Meier erstrittenen Abofallenurteil hat das Amtsgericht Frankfurt festgestelllt, dass eine Zahlungspflicht auch dann nicht besteht, wenn ein Kostenhinweis auf der Homepage eventuell vorhanden war (29 C 2583/10). Für die Frankfurter Richter ist es unerheblich, ob ein Kostenhinweis vorhanden ist oder nicht. Nutzer der Seiten hätten erwarten dürfen, dass die Nutzung kostenlos ist. Content4you GmbH-Geschäftsführer Villiam Adamca muss zumindest auf die 101 Euro Gebühren + Mahnkosten des Klägers verzichten, zudem hat er die kompletten Kosten des Verfahrens zu tragen. [mehr lesen →]

…noch nie etwas von outlets.de gehört!

Eingestellt am Donnerstag, 5. Mai 2011

Kommentare wie dieser verdeutlichen, dass im Falle eines widersprochenen Mahnbescheides nicht nur das Abofallenopfer, sondern vor allem der Abofallenbetreiber den Nachweis der Forderungsberechtigung antreten muss. Immer öfter tauchen in Foren Abofallenopfer auf, die vor der 2. Mahnung noch nie etwas von outlets.de gehört haben. Das kann mehrere Gründe haben: Eventuell ist die Ursprungsrechnung im Spamordner gelandet, eventuell kommt die Zieladresse aber aus einem ganz anderen Sammeltopf und wurde im outlets.de-Mahnwesen einem andern Vorgang zugeordnet. Wie auch immer: Problem ist, dass hier eine bis dahin unwidersprochene Forderung von outlets.de im Raum steht und Opfer nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen. [mehr lesen →]

Mahnbescheid outlets.de & ProPayment GmbH

Eingestellt am Samstag, 30. April 2011

Um die Osterzeit herum gab es nicht nur eine neue Mahnwelle an die Adresse der Outlets-Opfer, es gab auch vereinzelte Mahnbescheide. Zählt man alle Meldungen aus allen möglichen Foren zusammen, dann reden wir unterm Strich über 4 Mahnbescheide – offensichtlich versendet, um Opfer nervös zu machen, teils wohl auch an Insider verschickt, die recht trickreich mit Scans der Mahnbescheide von Forum zu Forum hoppeln und hier auf hilfreich machen wollen. verbraucherschutz.tv dazu: 4 Mahnbescheide sind alles andere als eine echte Welle. Kosten für die ProPayment GmbH: Keine 100 Euro. [mehr lesen →]

download-service.de Mahnbescheide?

Eingestellt am Mittwoch, 27. April 2011

Im Internet kursieren Kopien von Mahnbescheiden, die vom download-service.de-Inkassierer ProPayment beauftragt vom Amtsgericht Hünfeld an angebliche download-service.de-Vertragspartner gesendet wurden. Ich möchte an dieser Stelle ALLE Opfer von outlets.de, download-service.de und wie die Seiten alle heißen beruhigen: Diese Mahnbescheide tun nichts zur Sache und sie haben – ebenso wie das ominöse “Urteil von Witten” (outlets.de) – ein “Geschmäckle”. Es gibt Experten, die die Ernsthaftigkeit dieser Mahnbescheide in Frage stellen und vermuten, dass sie abgesprochene Sache sind. Was Fakt ist: Es gibt exakt 2 Mahnbescheide, deren Glaubwürdigkeit, bzw. Ernsthaftigkeit alles andere als erwiesen ist und die kein Hinweis auf Massenmahnbescheide sind. Also Leute: Lasst euch nicht verrückt machen – genau das wollen die. [mehr lesen →]

Statistik Verbraucherschutz: outlets.de, planet49 & Mindmatics auf dem “Treppchen”

Eingestellt am Montag, 25. April 2011

Etwas Statistik gefällig? Im ersten Quartal 2011 markierten die beiden Suchworte “outlet.de” und “outlets.de” mit 5000 Seitenaufrufen die meisten Wege von abgezockten Internet-Usern zu den Hilfethemen auf verbraucherschutz.tv. “planet49″ und “planet49 abzocke” mit insgesamt 3000 Zuweisungen belegt einen guten 2. Platz vor “Verbraucherschutz”, das als Suchwort auf Platz 3 mit 2000 Zuweisungen von der Google-Suche zu verbraucherschutz.tv aufwartet. Mit knapp 2000 Suchergebnissen ist die “Mindmatics AG” noch gut im Rennen, gefolgt von 1500 Suchergebnissen der “Top of Software”-Opfer/Sucher (antassia GmbH). [mehr lesen →]

Outlets.de – IContent GmbH fordert Zahlungen für das 2. Vertragsjahr

Eingestellt am Donnerstag, 3. März 2011

Über die Seite outlets.de wurde in den letzten Monaten in sämtlichen Medien umfassend berichtet. Wir waren eine der ersten Seiten, die sich bereits seit 2009 umfassend mit dem Thema outlets.de auseinandergesetzt hat. Bereits 2009 hatten wir Herrn Rechtsanwalt Andrej Greif der Kanzlei Rechtsanwälte Schulze & Greif zur Problematik outlets.de befragt.

(Link zum Beitrag)
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e-Mail an Mama und Papa

Eingestellt am Sonntag, 20. Februar 2011

Du bist in eine Abo-Falle getappt? Du bist noch nicht 18? outlets.de oder sonstwer will Geld von dir? Red mit deinen Eltern: Oder wenn du dich nicht traust: schick Ihnen eine Mail. Dann ist der erste Ärger verraucht, deine Eltern wissen Bescheid und du kannst die nächste Nacht wieder ruhig schlafen! Und glaubs mir: Wegen 96 Euro sollte man keine Geheimnisse haben!

Lieber Papa! Liebe Mama!

Ich habe mich im Internet auf einer Seite angemeldet, wo es umsonst Software gab. Jetzt haben die mir auf einmal eine Rechnung geschickt. Ich habe mich dann sofort gekümmert und im Internet die Seite www.verbraucherschutz.tv gefunden. Da wurde eine Bericht über diese Abo-Falle schon fast 300.000 Mal angeklickt. Da kann man sich vorstellen, dass ich nicht allein so blöd war. [mehr lesen →]

Roman zum Thema Abzocke

Eingestellt am Donnerstag, 17. Februar 2011

Andreas Sterntal (Pseudonym), ist ein intimer Kenner der Abzockszene. Webseiten, wie die von ihm als Beispiele erfundenen, gibt es im Netz zu Hunderten. Und zu diesen Webseiten gehören Netzwerke gutorganisierter Webseitenbetreiber, die in einer Art “Franchise-Modell” alle Gesetzeslücken nutzen, um ihrem Gewerbe ungestraft nachgehen zu können. Das Buch “Brieffreundschaft mit einem Abzocker” kann ab sofort per Mail an info@verbraucherschutz.tv gegen Vorauskasse oder Paypal bestellt werden. Auslieferung ab dem 28. Februar. [mehr lesen →]

LKA Hamburg verhaftet Betreiber von Abo-Fallen

Eingestellt am Montag, 7. Februar 2011

Das Hamburger Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft haben Haftbefehle gegen zwei Abofallen-Betreiber vollstreckt und dabei 1,5 Millionen Euro und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Die beiden mutmaßlichen Betrüger sollen mehr als 65.000 Internet-Nutzer um insgesamt über fünf Millionen Euro erleichtert haben. [mehr lesen →]