Die wichtigen Börsen-Infos kamen per Mail – tausenden von gutgläubigen Anlegern kamen sie teuer zu stehen: Das Berliner Landgericht hat einen für die deutsche Anleger-Szene sehr interessantes und auch bedeutsames Urteil gefällt und den ehemaligen N24-Börsenberater und Buchautor Markus Frick zu einem Jahr und neun Monaten Haft verurteilt und natürlich zur Bewährung ausgesetzt. Es fließt zwar noch Geld in die Staatskasse zurück – so immerhin 42 Millionen Euro aus einer Treuhandgesellschaft, und 420.000 Euro aus Fricks Privatschatulle. Insider gehen davon aus, dass es für den Selfmademan und gelernten Bäcker allenfalls ein Sturm in der Portokasse ist, der ihn ansonsten nicht allzusehr belasten dürfte. Das Treuhandvermögen wurde vom Gericht als Erlös aus Markus Fricks unzulässigen Manipulationen gewertet. Einen Betrug wollte man nicht erkennen. [mehr lesen →]
