Alle Beiträge zum Thema ‘nachbarschaftspost.com’



Deutsche Inkassostelle ohne Lizenz

Eingestellt am Mittwoch, 11. Februar 2009

Rund 8000 Verbraucher aus ganz Deutschland, die sich mit Strafanzeigen gegen Internet-Abzocker und deren Geldeintreiber gewehrt haben, sorgten nun in der Summe dafür, dass der Deutschen Inkassostelle in Eschborn der Zahn gezogen wurde: Der Präsident des Amtsgerichts Frankfurt entzog den Abzockern die Lizenz. [mehr lesen →]

Ihre Mandantin kann mich mal

Eingestellt am Montag, 26. Januar 2009

So “freundlich” können Anwälte zueinander sein: Rechtsanwalt Udo Vetter, ein auch im Verbraucherschutzbereich sehr aktiver Blogger, hat einen Brief an seine Kollegin Katja Günther geschickt und diesen in seinem “lawblog” veröffentlicht. [mehr lesen →]

nachbarschaft24.net unterliegt vor Berliner Amtsgericht

Eingestellt am Samstag, 17. Januar 2009

Wer Angst hat, von Abo-Abzockern im Internet vor Gericht gezerrt zu werden, der sollte sich ein Urteil des Berliner Amtsgerichtes aus November 2008 aufmerksam durchlesen. In einer vom nachbarschaft24.net geforderten Entscheidung wurde ein säumiger Zahler eben nicht dazu verurteilt, seine Rechnung plus Nebenkosten zu bezahlen. Ganz im Gegenteil: Die Berliner Richter gaben dem Angeklagten Opfer voll umfangänglich Recht: Keine Zahlungspflicht bei nachbarschaft24.net [mehr lesen →]

Musterbrief nach Mahnung von nachbarschaftspost.com

Eingestellt am Donnerstag, 20. November 2008

Die Verbraucherschutzzentrale NRW bietet einen Musterbrief an, mit dem abgezockte Besucher von nachbarschaftspost.com Einspruch erheben können. Natürlich gelten Schreiben wie dieses auch, wenn es um andere Abzocker-Seiten geht. Allerdings müssen Adressen und Wortlaut verändert werden.

Hier der Musterbrief im Download

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Verbraucherschutz macht Front gegen Abzockerseiten

Eingestellt am Donnerstag, 20. November 2008

Massenhaft sehen sich derzeit Internetnutzer mit Forderungen der Online-Anbieter von ‚nachbarschaftspost’, ‚opendownload’ und ‚mega-downloads’ konfrontiert. Mit Schreiben von Inkassobüros und Rechtsanwälten versuchen die Anbieter, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen und die Verbraucher abzukassieren. Die Verbraucherzentrale rät, sich durch die Drohkulisse nicht einschüchtern zu lassen. [mehr lesen →]

wer oder was ist nachbarschaftspost.com?

Eingestellt am Mittwoch, 12. November 2008

Immer wenn die Besucherzahlen von Verbraucherschutzblogs in die Höhe schnellen, ist wieder etwas passiert. Für die aktuelle Unruhe im Netz sind Mahnungen der Deutschen Inkassostelle Eschborn verantwortlich, die offenbar in großen Mengen an Besucher der Seite nachbarschaftspost.com versendet werden. [mehr lesen →]

nachbarschaftspost.com ändert die Taktik

Eingestellt am Sonntag, 20. Juli 2008

Nachdem nachbarschaftspost.com bislang mit automatischen Telefonanrufen und der “Bitte” sich zum Abruf einer Nachricht aus der Nachbarschaft anzumelden Verbraucher in die Abo-Falle lockte, wird nun seitens der auf den Virgin Island ansässigen Firma Connection Enterprise Ltd. eine andere Taktik angewendet.

Alle, die sich bislang mit falscher Adresse dort ameldeten werden anschrieben, entweder die 59 Euro für die Adressrecherche durch nachbarschaftspost.com zu bezahlen oder eine Anzeige wegen Betrugs zu kassieren – denn das wäre die Angabe falscher Adress-Daten auf jeden Fall. [mehr lesen →]

Tricks der Internet-Abzocker

Eingestellt am Dienstag, 15. Juli 2008

Es gibt zwei Tendenzen: Die einen Anbieter schreiben rot auf Ihre Seiten “Das hier kostet Geld” und hoffen, dass trotzdem immer noch genug Leute das groß Gedruckte übersehen und für teures Geld unsinnige Serviceleistungen einkaufen. In Rechnungen und Mahnungen steht dann: “Sie haben doch deutlich gesehen, dass das hier Geld kostet!” In aller Regel klappt das auch – es fallen immer noch genügend Leute drauf rein, deren Internet-Erfahrung und IQ sie zu gefunden Adressen für erfolgreiche Mahn-Verfahren macht. Das ist z.B. “Masche” bei Seiten wie geburtstags-infos.de. Andere, z.B. nachbarschaftspost.com, gehen differenzierter vor. [mehr lesen →]

nachbarschaftspost.com

Eingestellt am Mittwoch, 30. April 2008

Mit illegalen Werbeanrufen werden aktuell in Deutschland Verbraucher aufgefordert, sich auf der Seite nachbarschaftspost.com anzumelden, weil dort angeblich eine Nachricht für sie vorliege, die man bitteschön abrufen möge. Einmal registriert sitzt man schnell in der Falle und hat ein Abo im “Wert” von 216 Euro am Hals.
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