Alle Beiträge zum Thema ‘outlets.de’



Berliner Kammergericht verhandelt über Klage der Deutsche Zentral Inkasso

Eingestellt am Donnerstag, 25. August 2011

Das Berliner Kammergericht verhandelt aktuell über die Klage der “Deutsche Zentral Inkasso” gegen den von der Stadt Berlin vorgenommenen Entzug der Inkassolizenz für die “Deutsche Zentral Inkasso”. Auf die Rücknahme der Registrierung als Inkassounternehmen hatte die Deutsche Zentral Inkasso mit einer Anfechtungsklage reagiert, die am heutigen Donnerstag seit 11 Uhr vor dem Berliner Kammergericht verhandelt wird. Bis zu dieser Entscheidung wird die Registrierung als Inkassounternehmen nicht ausgesetzt.


Hier den Newsticker des Kammergerichtes ansehen

Sobald es neuere In fos zu diesem Thema gibt wird dieser Artikel entsprechend aktualisiert

“Aus” für Kommentare im Burat-Blog

Eingestellt am Mittwoch, 24. August 2011

Och Herr Burat, schade, dass Ihnen Ihr savonarola.org über den Kopf wächst. Oder laufen Sie gerade durch’s Büro und machen überall das Licht aus? Nach der Button-Entscheidung heute können Sie den Laden eigentlich dicht machen.Wir dürfen Sie zitieren: “Ich habe die Internetseite savonarola.org eingerichtet um die an vielen Stellen im Netz wahrheitswidrig und geschickt falsch dargestellten Sachverhalte richtigzustellen. Darüber hinaus wollte ich den angeblichen Kritikern von Internetseiten meiner Firmen die Möglichkeit geben, diese Kritik hier zu äußern und zu diskutieren Leider wurde meine Vermutung bestärkt, dass es kaum Kritiker an den Internetseiten gibt und nur eine Handvoll durchgeknallter Netzindianer aus einem festen Personenkreis bestehend eine Menge Wind macht..” [mehr lesen →]

Outlets.de – IContent GmbH fordert Zahlungen für das 2. Vertragsjahr

Eingestellt am Donnerstag, 3. März 2011

Über die Seite outlets.de wurde in den letzten Monaten in sämtlichen Medien umfassend berichtet. Wir waren eine der ersten Seiten, die sich bereits seit 2009 umfassend mit dem Thema outlets.de auseinandergesetzt hat. Bereits 2009 hatten wir Herrn Rechtsanwalt Andrej Greif der Kanzlei Rechtsanwälte Schulze & Greif zur Problematik outlets.de befragt.

(Link zum Beitrag)
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e-Mail an Mama und Papa

Eingestellt am Sonntag, 20. Februar 2011

Du bist in eine Abo-Falle getappt? Du bist noch nicht 18? outlets.de oder sonstwer will Geld von dir? Red mit deinen Eltern: Oder wenn du dich nicht traust: schick Ihnen eine Mail. Dann ist der erste Ärger verraucht, deine Eltern wissen Bescheid und du kannst die nächste Nacht wieder ruhig schlafen! Und glaubs mir: Wegen 96 Euro sollte man keine Geheimnisse haben!

Lieber Papa! Liebe Mama!

Ich habe mich im Internet auf einer Seite angemeldet, wo es umsonst Software gab. Jetzt haben die mir auf einmal eine Rechnung geschickt. Ich habe mich dann sofort gekümmert und im Internet die Seite www.verbraucherschutz.tv gefunden. Da wurde eine Bericht über diese Abo-Falle schon fast 300.000 Mal angeklickt. Da kann man sich vorstellen, dass ich nicht allein so blöd war. [mehr lesen →]

Friedenspflicht und frohes Fest

Eingestellt am Donnerstag, 23. Dezember 2010

Kurz vor Weihnachten gibt es eigentlich eine Art Friedenspflicht. Da verschickt man keine schlechte Nachrichten mehr. Dass die Verantwortlichen der Internetseite outlets.de Mahnung auf Mahnung verschicken, daran hat man sich ja irgendwann gewöhnt, Aber dass sie Kinderrn, Jugendlichen und Menschen, die mit solchem Druck nicht so gut klar kommen, einen Tag vor Weihnachten noch “letzte außergerichtliche Mahnungen” schicken ist nun mal wirklich das allerletzte. Da ich weiß, dass in dieser Szene nichts ohne Grund passiert weiß ich auch, dass dieser Termin natürlich auch absichtlich gelegt ist. Ich möchte im Namen von verbraucherschutz.tv allen Opfern von Abzockfallen ebenso wie den Verantwortlichen von outlets.de und co. ein schönes Weihnachtsfest wünschen. Ich finde: Ein versautes Weihnachtsfest hat niemand verdient – auch Abzocker nicht. Werdet glücklich mit eurer Euro-gefüllten Gans und verschluckt euch nicht!

outlets.de und das Urteil von Witten 2c585/10

Eingestellt am Donnerstag, 23. September 2010

Es kann mich einer der hier mitlesenden Anwälte korrigieren, aber ich will trotzdem mal versuchen, das Wittener Urteil Wolfgang gegen Tomas von outlets.de zu erklären.Dieses Urteil befasst sich nämlich NICHT mit einer möglichen Zahlungspflicht sondern nur damit, ob wirklich eine aktive “Täuschungshandlung” vorliegt oder nicht. Wolfgang hat es also mit einer so genannten “Festellungsklage” versucht und ist – leider – damit gescheitert, denn die Täuschungshandlung wurde nicht nachgewiesen, bzw. festgestellt, und so muss Wolfgang die ihm entstandenen Rechtsanwaltskosten selbst tragen. [mehr lesen →]

Keine Linie in outlets-Prozessen

Eingestellt am Donnerstag, 16. September 2010

Solange es solche Urteile gibt wird die Abzocke nicht enden: Das Amtsgericht Witten hat die Klage eines Opfers von outlets.de abgewiesen. Der Kläger hatte Rechtsanwaltskosten eingeklagt, die ihm im Verlauf der Auseinandersetzung mit der Icontent GmbH entstanden waren. Das Gericht entschied für den Beklagten. Andere Gerichte hatten zuvor anders entschieden. Mal so, mal so – irgendwie ist da keine Linie drin

Das aktuell oft zitierte Urteil des AG Frankfurt lässt aus dem Grund keine Berufung zu, weil die Richterin der Meinung ist, dass es nicht beispielhaft ist und die Rechtslage nicht darstellt.

Keine Angst vor dem Mahnbescheid

Eingestellt am Sonntag, 27. Juni 2010

Antassia und Outlets.de sei Dank – Nun hat ganz Abzockdeutschland Angst vor einem Mahnbescheid. Wir hier im Forum haben unseren Teil dazu getan, dass nun mehr und mehr die Erwartung eines offizielles Schreibens für Angst und Schrecken sorgt. Das ist aber nicht Sinn und Zweck eines Mahnbescheides. [mehr lesen →]

Bald neuer Spitzenreiter bei Online-Abzocke

Eingestellt am Dienstag, 18. Mai 2010

In einigen Tagen wird das Thema “Outlets.de” den bisherigen Spitzenreiter “99downloads.de” an Nummer 1 der “beliebtesten” Beiträge auf www.verbraucherschutz.tv ablösen. Insgesamt 135.000 mal war der Beitrag damals aufgerufen worden, bevor nach aller- und allerletzter Mahnung endlich Ruhe einkehrte. Mahnbescheide sind immer noch nicht verschickt. [mehr lesen →]

Warum mahnt Katja Günther?

Eingestellt am Montag, 1. Februar 2010

Warum mahnt die Münchner Anwältin Katja Günther ein Opfer von outlets.de ab, obwohl gerade dieses Opfer vor Gericht eine Rücknahme der Forderung erreicht hat? Ich glaube, diese Frage muss einfach mal beantwortet werden, um das System der Abzocke begreifen zu helfen. [mehr lesen →]

Anwaltskosten müssen zurückerstattet werden

Eingestellt am Donnerstag, 28. Januar 2010

Das Landgericht Mannheim hat am 14.01.2010 entschieden: Die von einem Nutzer einer Kostenfalle aufgewendeten Anwaltskosten um eine unberechtigte Forderung des Betreibers der Kostenfalle abzuwehren, sind vom Kostenfallenbetreiber zu erstatten ! Das LG Mannheim bestätigte damit die Amtsgerichtsentscheidung des AG Mannheim. Das Landgericht stellte auch fest, dass zwischen dem Nutzer und dem Kostenfallenbetreiber kein Vertrag zustandegekommen ist. [mehr lesen →]

outlets.de droht mit Inkasso

Eingestellt am Freitag, 22. Januar 2010

Aktualisierung 15. Dezember 2010: Die Deutsche Zentral Inkasso hat wieder mal Mahnungen an outlets-Opfer versendet. verbraucherschutz.tv rät, der Forderung nicht zu entsprechen, sondern einen offiziellen Mahnbescheid abzuwarten und diesem dann zu widersprechen. Bitte über das “Wittener Urteil” keine Gedanken machen – das hat absolut keinen Wert und sagt absolut gar nichts aus.

Pünktlich zum Wochenende hat outlets.de im großen Stil begonnen, mit höchst offiziellen Inkasso-Schreiben die nächste Stufe der Droh-Rakete zu zünden. Heißt: Wer bis jetzt nicht bezahlt hat, sieht sich mit Post von der “Deutschen Zentral Inkasso” konfrontiert. Auch RAin Katja Günther meldet sich mit neuer Firma und anwaltlichen Anschreiben eindrucksvoll in der Szene zurück! Kein Grund zur Sorge, meint verbraucherschutz.tv [mehr lesen →]

Outlets.de und der drohende Schufaeintrag

Eingestellt am Montag, 18. Januar 2010

Die Rechtsanwaltskanzlei Anwalt sofort hat beim Amtsgericht Leipzig am 18.12.2009 eine weitere einstweilige Verfügung gegen die Firma I Content GmbH, welche das Internetangebot outlets.de betreibt eingereicht. Hintergrund war wieder die Ankündigung eines Schufaeintrages, wenn nicht die Zahlung erfolgt. Am 13.01.2010 wurde beim Amtsgericht Leipzig verhandelt (Az.: 118 C 10105/09). [mehr lesen →]

outlets.de und das BGH-Urteil

Eingestellt am Montag, 28. Dezember 2009

Viele Verbraucher haben uns berichtet, dass sie in den letzten Tagen und Wochen zunächst eine Rechnung der Firma IContent GmbH für die Nutzung des Portals www.outlets.de und einige Tage später eine sogenannte weitere Information bezüglich des angeblich geschlossenen Vertrages erhalten haben. In diesem Schreiben der Firma IContent GmbH wird auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs verwiesen. Wortwörtlich heißt es in diesem Schreiben: „Dass Verträge, die über das Internet geschlossen werden, grundsätzlich wirksam sind, hat der Bundesgerichtshof mit seiner Entscheidung vom 07.November 2001, Az: VIII ZR 13/01 entschieden. Die rechtliche Grundlage des zwischen Ihnen und uns geschlossenen Vertrages finden sich in §§ 311 Abs. 1, 271 Abs. 1 BGB.“ [mehr lesen →]

Outlets.de und die Vorauszahlungsklausel von 12 Monaten in Höhe von 96 €

Eingestellt am Montag, 28. Dezember 2009
knoeppel1 In den allgemeinen Geschäftsbedingungen verwendet outlets.de eine Vorauszahlungsklausel in dem sich der Kunde verpflichten soll, monatlich einen Betrag von 8,00 € für die Verschaffung des Zugangs zum Kundenbereich zu zahlen. Der Betrag ist in Höhe von 96 € als Vorauszahlung für ein Jahr zu zahlen.
Die Rechtsanwaltskanzlei anwaltsofort hält diese Klausel für unwirksam. Die AGB-Bestimmung benachteiligt den Kunden unangemessen, § 307 BGB. Gemäß § 614 BGB ist die Vergütung erst nach Erbringung der Dienstleistung zu errichten. Von dieser gesetzlichen Regelung weicht die genannte Bestimmung nach Auffassung der Kanzlei anwaltsofort ab.

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Widerrufsfrist bei outlets.de

Eingestellt am Montag, 21. Dezember 2009

“Die gesetzliche Widerrufsfrist beträgt grundsätzlich zwei Wochen (§ 355 Abs. 1 S. 2 BGB), verlängert sich jedoch auf einen Monat, wenn dem Verbraucher die Belehrung erst nach Vertragsschluss mitgeteilt wird (§ 355 Abs. 2 S. 2 BGB). Erst mit der Eingabe der persönlichen Daten und dem Drücken Registrierung erfolgt durch den Nutzer die Abgabe des Vertragsangebotes.” – so Rechtsanwalt Knöppel aus Halle. [mehr lesen →]

Interessanter Markt rund um “Outlets”

Eingestellt am Montag, 9. November 2009

Rechtsanwalt Sebastian Dosch berichtet in seinem Bloig klawtext.blogspot.com über weitere “Anbieter” die den Outlet-Markt für sich entdeckt haben. Auffällig dabei: Schon Anfang des Jahres hatte man dem Herausgeber von fabriken.de Verbindungen mit der Content Services LTD vorgeworfen.

Adrian Fuchs von www.abzocknews.de fasst diese Verbindungen übersichtlich zusammen.

Der Verdacht, der sich dabei aufdrängt, macht Angst vor der “großen Vernetzung” im Abzock-Business. Was mir aber viel mehr Sorgen macht: Wieviel Geld kann man denn immer noch mit immer der gleichen Masche verdienen?

Rechtliches zum Thema outlets.de

Eingestellt am Montag, 2. November 2009

Der Outletverkauf hat in Deutschland in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erfahren. Bei der Eingabe des Begriffs Outlet oder Outlets in diversen Suchmaschinen stößt man sehr schnell auf die Seite www.outlets.de. Das Angebot dieses Unternehmens klingt zunächst sehr verlockend. Eine Anmeldung hat aber in der Regel zur Folge, dass Sie eine Rechnung bzw. Mahnung der IContent GmbH für die Nutzung der Website www.outlets.de erhalten. [mehr lesen →]

outlets.de

Eingestellt am Freitag, 23. Oktober 2009

Aktuell:
Hl. Abend 2011: Die Deutsche Zentral Inkasso überzieht dass Land wieder mit Mahnung für outlets.de

Kurz vor Ostern 2011: Wieder werden kurz vor Feiertagen Mahnungen versendet. Die Reaktion der Opfergemeinde ist aber verhalten. Die Falle scheint auszulaufen. Wäre ja auch albern noch mehr Mahnungen zu versenden.

Anfang Februar 2011: Es werden offensichtlich wieder Mahnungen verschickt.

Am 3. Advent 2010 hat die Icontent GmbH eine neue Mahnungswelle per Brief gestartet und dieser “letzten vorgerichtlichen Mahnung” mit der Kopie des Wittener Urteils Nachdruck verliehen. Es scheint wieder zu funktionieren, denn Tausende von verzweifelten Opfern belagern die einschlägigen Verbraucherschutz-Foren mit der “Was soll ich bloß tun-Frage”.

Verbraucherschutz.tv rät:

Sie sind im Mahnprozess schon so weit vorangeschritten, dass eine gerichtliche Auseinandersetzung mit der Icontent GmbH auch nicht viel teurer würde. Da nachwievor NICHT davon ausgegangen wird, dass die Icontent GmbH Opfer nach widersprochenem Mahnbescheid verklagt ist es aktuell der beste Tipp, eben diesen Mahnbescheid in aller Ruhe abzuwarten, ihm zu widersprechen und dann azu schauen, ob die Icontent GmbH sich so sicher ist mit ihrer Forderung, dass sie Klage erheben. Wichtig: Keine Brieffreundschaften – einmal der Grundforderung an die Icont GmbH widersprechen reicht völlig aus. Jeder weitere Kontakt spült denen nur zusätzliche Informationen zu. Wenn die keine ladungsfähige Adresse von euch haben, dann belasst es dabei!

An Kinder und Jugendliche: Ihr seid nicht geschäftsfähig, könnt solche Verträge gar nicht abgeschlossen haben. Aber was viel wichtiger ist: Ihr könnt auch gar nicht reagieren, denn Widersprüche und Kündigungen von unter 18-Jährigen sind ebenso rechtlich blödsinnig. Redet mit euren Eltern und entsorgt den Kram anschließend! Wenn überhaupt jemand verklagt wird, dann die, die über 18 sind, eine eindeutige Adresse abgeliefert und niemals widersprochen haben. Alle anderen können sich meiner Meinung mnach ganz beruhigt zurück lehnen. Wer unter falschem Namen registriert ist, sollte sich jede Kontaktaufnahme gut überlegen. Die richtige Adresse kann NICHT ermittelt werden über die IP. Falsche Namen sind KEIN Betrug, weil die Angabe falscher Daten bei vermeintlichen Gratisdiensten kein Betrug ist, sondern Schutz der Privatsphäre.

Wer die erste Rechnung schon bezahlt hat kann die Zahlung der zweiten unter “Anfechtung des Vertrags aufgrund von arglistiger Täuschung” verweigern. Und Leute: Hier wurden jetzt wirklich ALLE Fragen beantwortet. Wer immer noch jammert hat diese Zeilen einfach nicht gelesen…

1. Aktualisierung:

In eigener Sache: Hört doch endlich auf zu jammern…. die können euch gar nichts und ich kann nicht jedes mal wieder von vorne anfangen. Lest die Beiträge? Postet nur, wenn ihr was beizutragen habt. Das ist hier ein Forum, kein Jammertal. Wir wollen hier konstruktiv arbeiten und nicht in Tränen und Angst ersticken…Es werden immer wieder Fragen gestellt: Was ist besser, soll ich erst das und dann das machen? Meine Antwort darauf: Es ist egal. Ob Ihr das Geld los werdet oder nicht hängt allein davon ab, ob Ihr zahlt oder nicht. Es gibt kein “Müssen” weil es keine ordentlichen Verträge gibt zwischen denen und euch. Hier mal wieder ein interessantes Urteil

Hier der Ursprungsartikel

Aktuell mehren sich die Hinweise, dass viele Internetuser nach Besuch der Internetseite outlets.de der Meinung sind, abgezockt worden zu sein. Ich möchte an dieser Stelle hier das neue Thema “outlets.de” eröffnen. outlets.de vermittelt Besuchern das Gefühl, von vielen großen Vorteilen beim Besuch der hier gelisteten Einkaufsmöglichkeiten profitieren zu können. Um an diese Infos zu kommen muss man sich registrieren lassen. Allerdings: Mit der Registrierung schließt man ein kostenpflichtiges Abo ab. Viele tappen unbewusst in diese Kostenfalle. Das Abo kostet 12 x 8 Euro = 96 Euro – Vertragslaufzeit zwei Jahre macht 192 Euro – eine schöne Stange Geld.

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